
DER MITLÄUFER
Heikes Großvater Otto Böttcher hatte den Ersten Weltkrieg in so guter Erinnerung, dass er schon 1936 erneut die Uniform des Soldaten tragen wollte - das Braunhemd der SA war willkommen, reichte ihm aber nicht. Auch der Zweite Weltkrieg brachte ihn nicht ins Grübeln - überrascht war er erst, als man ihm aufgrund der seiner Vergangenheit den Zivilberuf streitig machte. Geschichten aus einem deutschen Leben

FELDPOST IN DER WARTESCHLEIFE
Über fünf Jahre waren meine Eltern im Zweiten Weltkrieg und
während
Alexanders Gefangenschaft getrennt. Oft mussten sie wochen- und monatelang auf die Feldpost warten. Die wiedergefundenen Briefe aus diesen Jahren zeugen von mühsam kontrollierter Anspannung und großen Sorgen angesichts der ständigen Lebensgefahr an der Front und in der Heimat während der Bombennächte

PRAXISTEST FÜR DEN WILDEN WESTEN
In seiner Stuttgarter Unternehmer-Familie galt Eugen Trefz (1866-1944) als Außenseiter - so richtig lebendig fühlte er sich nur, wenn er seinem Fernweh nachgab und sich in den Pioniertagen der USA als Goldsucher, Spediteur, Deich- und Eisenbahnbauer bewährte. Seine Memoiren sind das authentische Dokument eines Träumers, der sich nicht scheute, seine romantischen Vorstellungen mit der harten Realität abzugleichen

KUNST KOMMT VON KÖNNEN: DER MALENDE CHIRURG
3 1/2 Jahre (1945-48) verbrachte Dr. med. Adolf Schröder jr. als
Kriegsgefangener in Frankreich. Von dort sandte er selbstgestaltete, mitreißende Kinderbücher an seine Familie

LITERATUR ZUM HÖREN
Zwei Dutzend Kurzgeschichten von Anton Tschechow, von mir vorgelesen und als Hörbuch-Sammlung auf YouTube für jedermann zugänglich gemacht


