Home

English

-


BERTHA FLEMMINGS TAGEBUCH

● Vor 188 Jahren, am 1. August 1828, begann meine 17-jährige Ur-Urgroßtante Bertha Flemming Tagebuch zu führen. Die Tochter des Leiters der Dresdener Blindenanstalt starb bereits mit 22 Jahren, doch ihre Aufzeichnungen haben seitdem alle Lesergenerationen so fasziniert, dass sie bis heute im Original erhalten blieben. Ihr Manuskript liegt jetzt vollständig entziffert vor - ich habe die Abschrift durch geografische, historische und familiäre Anmerkungen sowie zahlreiche Abbildungen (zum Teil aus Berthas Nachlass) ergänzt. So entsteht ein intensives Zeitbild aus dem Dresden der Biedermeier-Ära - die privaten Gedanken und Nöte einer jungen Frau, die sich mit leidenschaftlichen Gefühlen in die Welt ihrer geliebten Romanheldinnen einlebt und diese als Vorbild nimmt, während sie mit ihrer realen Umwelt hadert. Es geht um protestantisch strenge Erziehung, unerfüllte Liebe und den traumatischen Tod etlicher Verwandten und Freunde, wodurch in Bertha schon früh eine starke Todessehnsucht wächst - auch dies ein Gefühl, das in der damaligen Literatur ständig auftaucht. Bertha starb dann wenige Monate nach ihrer Hochzeit, gerade als sie wider Erwarten doch noch das große Glück gefunden hatte.

Zum Lesen am Bildschirm im Querformat:

Jetzt öffnen

DIN A4 zum Ausdrucken:

Jetzt öffnen


ALEXANDER KERNS LEBENSERINNERUNGEN Teil 6

● Himmelfahrt 1988 kehrte Alexander Kern als 77-jähriger Pensionär für einen Tag in seine Heimatstadt zurück und erlebte den Gottesdienst in der St.- Laurentii-Kirche. Dies nahm er zum Anlass, seine Organistentätigkeit von 1946 bis 1973 Revue passieren zu lassen - die Orgelmusiken, die Komponistentätigkeit, den Aufbau des Kirchenchores, die aufwändige Renovierung der Kirche 1961/62, berufliche Schwierigkeiten. All das belegt er mit einer Fülle von Originaldokumenten. Dieses Kapitel ist nicht öffentlich - der Link kann bei mir angefordert werden.

Kontakt


ALEXANDER KERNS LEBENSERINNERUNGEN Teil 2

● In diesem Kapitel beschreibt mein Vater seine Studienjahre in Berlin, als er sich auf der Kirchenmusikschule in Spandau das Handwerkszeug für seinen Organistenberuf aneignete. Es geht also vor allem um Musik. Beim Lesen lernte ich allerdings auch einen mir unbekannten Alexander Kern kennen, der seine Kommilitonen nicht nur mit legendären Improvisationen auf der Orgel beeindruckte, sondern auch für sein "freches Mundwerk" bekannt war und in der kleinen Gruppe der Studenten sogar als Alleinunterhalter auf Hochzeitfeiern etc. geschätzt wurde! 50 Jahre später (1985, siehe Anhang) trafen sich die ehemaligen Spandauer Studenten in Bonn wieder, und Vater hielt aus diesem Anlass ihre für das 20. Jahrhundert typischen Schicksale schriftlich fest - musikalische Karrieren, unterbrochen von Krieg, Verwundung, Krankheit, Tod, Verfolgung, Wiederaufbau in Ost und West.

Zum Lesen am Bildschirm im Querformat:

Jetzt öffnen


DIN A4 zum Ausdrucken:

Jetzt öffnen


● HOCHZEITSMARSCH

Entstanden ist diese Collage in der Steinzeit der Videoära - zumindest die Kinofilmausschnitte ließen sich inzwischen restaurieren: eine universelle, zeitlose Erinnerung an die Festtage, wenn zwei sich trauen - im Takt von Wagner und Mendelssohn.

Video (23 Minuten)

Jetzt anschauen


ALEXANDER KERNS LEBENSERINNERUNGEN Teil 3

● Zwei kurze Zwischenkapitel:
1) Anhand der 200 Jahre alten Familienbibel erzählt Alexander von den Kernschen Vorfahren, über die wir im Vergleich zu der Flemming-Familie (mütterlicherseits) nur wenig wissen.
2) Das Kapitel "Der Birkenweg" beschreibt, wie Alexander 1934 seine erste Stellung als Organist in Lauenburg/Pommern antrat und dort die Frau fürs Leben fand. Geheiratet haben die beiden im Juni 1939 - wenige Wochen vor Beginn des Zweiten Weltkriegs.

Zum Lesen am Bildschirm im Querformat:

Jetzt öffnen


DIN A4 zum Ausdrucken:

Jetzt öffnen


DOR BÜN ICK TO HUS

● Am 19. Dezember wäre mein Bruder Christoph 68 Jahre alt geworden. Zu seinem 60. Geburtstag habe ich als Geschenk für ihn ein Video der besonderen Art zusammengestellt: Vor vielen Jahren entdeckte Christoph auf dem Dachboden etliche verrostete Filmdosen mit 16mm-Familienfilmen der Vorbesitzer aus den 30er- und 40er-Jahren - im Mittelpunkt: das Haus, das Christoph und Marja-Liisa 1980 gekauft haben. Die von mir geschnittenen Filmaufnahmen sind authentisch, und dazu habe ich eine neue Familiengeschichte erfunden ... der Ton stammt also komplett von mir.

Video (33 Minuten):

Jetzt anschauen


0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0-0

MEIN ROMAN JETZT BEI AMAZON:

Titelgrafik - Anja Fechner


Zum Inhalt:

Annettes Herz schlägt indisch: Sie liebt Bollywood und vergöttert Superstar Shah Rukh Khan. Garys Herz schlägt indianisch: Er träumt von einer Pilgerreise zu den Drehorten der Karl-May-Filme in den weißen kroatischen Karstbergen.
Das Kino verbindet die beiden ebenso wie die Begeisterung für ihren Stadtteil an der Außenalster, im grünen Herzen der Metropole Hamburg: Von der Dachterrasse genießen sie einen Ausblick, für den andere buchstäblich Millionen zahlen.
Annettes und Garys Glück könnte perfekt sein. Doch ein dunkles Geheimnis droht ihre Liebe zu zerstören.

Eine Frau zwischen unmöglichen und möglichen Männern, ziemlich besten Freundinnen, unausstehlichen Kindern, altersweisen Dementen und philosophierenden Papierkörben.

Eine Hamburger Liebesgeschichte zwischen Bombay und den Schluchten des Balkan.


Erhältlich nur bei Amazon

Trailer zum Buch anschauen

Eine heimliche Hauptrolle im Roman spielt der Hamburger Alsterpark. Begleiten Sie uns auf einem Spaziergang rund um die Außenalster und durch die Jahreszeiten:

Video anschauen

Filmfast-Logo

Brauchen Sie den Entwurf für Ihre Pressemeldung innerhalb einer Stunde?
Eine druckreife Übersetzung für Ihr DVD-Slipcase?
Oder den kompletten Presseheft-Text für eine Kinoproduktion?
Selbst Wunder liefert F*I*L*M*F*A*S*T sofort …

F*I*L*M*F*A*S*T – never lost in translation

WARUM ES WEITERHIN ARBEIT FÜR UNS GIBT

aus DIE ZEIT - 28. Juni 2012