Kernspinner: Familie Kern - filmfast

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KERNSPINNER
FAMILIENGESCHICHTE:
KERN - FLEMMING - LOHMEYER

1) Bertha Flemming
2) Georgine Lohmeyer
3) Elisabeth Flemming
4) Hugo Flemming (Stabsarzt)
5) Paul Flemming
6) Alexander Kern
7) Liliencronstraße 1 - Die Schröders und die Kerns
8) Familie Gottfried
DRESDEN ZUR BIEDERMEIERZEIT
BERTHA FLEMMINGS TAGEBUCH

● Am 1. August 1828 begann meine 17-jährige Ur-Urgroßtante Bertha Flemming Tagebuch zu führen. Die Tochter des Leiters der Dresdener Blindenanstalt starb bereits mit 22 Jahren, doch ihre Aufzeichnungen haben seitdem alle Lesergenerationen so fasziniert, dass sie bis heute im Original erhalten blieben. Ihr Manuskript liegt jetzt vollständig entziffert vor - ich habe die Abschrift durch geografische, historische und familiäre Anmerkungen  sowie zahlreiche Abbildungen (zum Teil aus Berthas Nachlass) ergänzt. So entsteht ein intensives Zeitbild aus dem Dresden der Biedermeier-Ära: die privaten Gedanken und Nöte einer jungen Frau, die sich mit leidenschaftlichen Gefühlen in die Welt ihrer geliebten Romanheldinnen einlebt und diese als Vorbild nimmt, während sie mit ihrer realen Umwelt hadert. Es geht um protestantisch strenge Erziehung, unerfüllte Liebe und den traumatischen Tod etlicher Verwandten und Freunde, wodurch in Bertha schon früh eine starke Todessehnsucht wächst - auch dies ein Gefühl, das in der damaligen Literatur ständig auftaucht. Bertha starb dann wenige Monate nach ihrer Hochzeit, gerade als sie wider Erwarten doch noch das große Glück gefunden hatte.

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ALS GUTSHÖFE NOCH DOMÄNEN HIESSEN
GEORGINE FLEMMING geb. LOHMEYER

● Elisabeth Flemmings Mutter Georgine "Georgi" Lohmeyer war die Urgroßmutter von Karl Friedrich Kern, Alexander Kern und Elisabeth Schedukat. Sie schrieb als 64-Jährige auf, wie sie in politsch bewegter Zeit um 1850 fast nach Amerika ausgewandert wäre, dann aber in der Heimat blieb und auf einem beschaulichen Gut bei Detmold acht Kinder bekam

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FLEMMINGS VORELTERN
ELISABETH FLEMMINGS LEBENSERINNERUNGEN

TEIL 1 - Memoiren
●  Meine Urgroßmutter Elisabeth Flemming (1861-1938) blickt in ihren Lebenserinnerungen als 70-Jährige auf ihre Kinderjahre, Ausbildung und Ehe zurück - und das mit einer erstaunlichen Fülle anschaulicher Details, wenn man bedenkt, dass die geschilderten Ereignisse damals 40 bis 60 Jahre zurücklagen. Wir erfahren von der unbeschwerten Kindheit auf dem Gut Falkenhagen, die mit dem Tod des Vaters August Lohmeyer jäh endete: Elisabeth war zehn und musste sich jetzt in der Enge der neuen Wohnung in Detmold sehr umgewöhnen. Nach der pädagogischen Ausbildung in Wolfenbüttel heiratete sie den Pastor Hugo Flemming - um bereits sieben Jahre später mit 29 Jahren Witwe zu werden ... mit einer winzigen  Witwenrente und vier kleinen Kindern. Mithilfe ihrer Mutter und der zahlreichen Geschwister hat sie dieses schwere Leben gemeistert. Ein sicher nicht untypisches Schicksal im 19. Jahrhundert, getragen von wilhelminischen Idealen, Gottvertrauen und eisernem Durchhaltevermögen, das auch ihre Kinder und Enkel nachhaltig beeinflusst hat.

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TEIL 2 - Dokumente
●  Urgroßvater Hugo Flemming wurde nur 37 Jahre alt - er hatte keine Zeit,  Memoiren zu verfassen. Aber viele seiner Briefe sind überliefert und  schildern nicht nur seinen ausgeprägten Familiensinn, sondern auch  seinen Humor, der ihn selbst in seinem langen Sterben nie verlassen hat.  Ganz nebenbei erfahren wir eine Menge über den Alltag im Pastorat - das  Heranwachsen der Kinder, Krankheit, der Umgang mit Angestellten, der  intensive Austausch mit den Eltern und Geschwistern und das anstrengende  Pensum des Pastors, das schon bald über Hugos Kräfte ging. Die  erhaltenen Briefe ergänzen also Elisabeths Erinnerungen quasi im  Originalton, niedergeschrieben im Moment des Geschehens, sie  illustrieren Pflichten und Gefühle eines Ehepaars, das sich mit großer  Leidenschaft seiner dörflichen Gemeinde im niedersächsischen Kolenfeld  widmete. Die Abschriften der kompletten Originaldokumente habe ich in  diesem separaten Anhang gesammelt.

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ELISABETH FLEMMING
DER ERZÄHLTE STAMMBAUM DER URGROSSMUTTER

● Als alte Frau schrieb Elisabeth Flemming auf, was sie von ihrer Familie wusste: von den Lohmeyers und Flemmings, den Wippermanns und Brédans



AUS FLEMMINGS KINDERSTUBE

● Anhand von Briefen an ihren Mann und der eigenen Erinnerung berichtet Elisabeth Flemming aus den Jahren 1887 bis 1895, als ihre vier Kinder noch klein waren.

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SUCHT UND SEHNSUCHT
HUGO FLEMMING - BRIEFE 1915 - 1925

● 1914 zog mein Großonkel Hugo Flemming in den Krieg. In den Briefen an seine Cousine schildert er als präziser Beobachter das Leben an der Front, die Sehnsüchte, kleinen Freuden und das Grauen. Er hat den Krieg  überlebt. Aber seine Berichte an die Familie sind dennoch auch das Protokoll seines unaufhaltsamen Untergangs.
Ein Zeitbild in Originaldokumenten - 1:1 abgeschrieben und durch zeitgenössische Abbildungen ergänzt.


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HUGO - DIE BIOGRAFIE

● 15 Jahre lang hat sich mein Vater Alexander Kern mit dem Leben seines Onkels Hugo Flemming beschäftigt. So entstand bis 1983 eine ausführliche Biografie, in der er die erhaltenen Briefe und andere Dokumente auswertete, aber auch seine persönlichen Erinnerungen an die Jahre 1922 bis 1925 einbrachte, in denen er als Kind mit Hugo unter einem Dach wohnte. Vater schildert die Wirkung des Morphiums, und er berichtet über Hugos medizinische Experimente in den letzten Lebensjahren. Außerdem zitiert er vollständig den detaillierten Bericht seiner Mutter Marie Kern (Hugos  Schwester), die 1925/26 maßgeblich an der Suche nach dem spurlos verschwundenen Hugo, der Auffindung seiner Leiche und deren Überführung nach Itzehoe beteiligt war.
Alexander Kern hat im Prä-Computerzeitalter einige Kopien seines Textes als Geschenkausgabe handschriftlich erstellt, ihn dann abgetippt und als Fotokopien im kleinen Familienkreis verteilt. Jetzt steht der Text jedermann zur  Verfügung. Ich ergänze die von Vater gesammelten Illustrationen durch weitere zeitgenössische Abbildungen und auch Fotos von unserer aktuellen  Reise auf Hugos Spuren im Sommer 2014. Den Originaltext kommentiere ich durch einige Fußnoten, außerdem habe ich im Anhang weitere, von Alexander im Zuge der Recherchen gesammelte Texte angefügt.


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CHRONIK EINES ANGEKÜNDIGTEN TODES
PAUL FLEMMING

● Hugo Flemmings älterer Bruder Paul - im Lebensentwurf ein ganz anderer Typ als Hugo - erlebte bei Kriegsende in Schlesien den Untergang des  "Dritten Reichs" als persönliche Katastrophe, die ihn zwang, verblüffend ähnlich zu reagieren wie 20 Jahre zuvor Hugo. Die Geschwister haben Pauls letzte Briefe aufbewahrt, die hier im Wortlaut wiedergeben werden: Das bewegende Dokument enttäuschter Hoffnungen im Chaos des Flüchtlingselends Februar 1945.

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FRÜH ÜBT SICH
ALEXANDER KERNS LEBENSERINNERUNGEN Teil 1

1911 - 1931

In seinen Jugenderinnerungen berichtet Alexander Kern über sein Itzehoer Elternhaus, die schon früh erkannte musikalische Begabung und seine eher mittelmäßige Karriere an der Kaiser-Karl-Schule. Erstaunlich, wie emotional und unversöhnlich er auch noch 50 Jahre später seine erste unglückliche Liebe beschreibt (Kapitel 23). Und sogar Verse eines Profi-Dichters gibt es hier zu entdecken: Alexanders Klassenlehrer Dr. Bruno Voltmer verfasste Theaterstücke und Romane - 1930 hat er die Harzreise seiner Unterprima in einem Wilhelm Busch nachempfundenen Gedicht für die Nachwelt festgehalten (Kapitel 22). Und in der legendären Abiturzeitung der Klasse ein Jahr später charakterisierte er jeden einzelnen seiner Zöglinge augenzwinkernd in geschliffener Lyrik (Anhang).

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ALEXANDER KERNS LEBENSERINNERUNGEN Teil 2

1931 - 1934

● In diesem  Kapitel beschreibt mein Vater seine Studienjahre in Berlin, als er sich auf der Kirchenmusikschule in Spandau das Handwerkszeug für seinen Organistenberuf aneignete. Es geht also vor allem um Musik. Beim Lesen lernte ich allerdings auch einen mir unbekannten Alexander Kern kennen, der seine Kommilitonen nicht nur mit legendären Improvisationen auf der Orgel beeindruckte, sondern auch für sein "freches Mundwerk" bekannt war und in der kleinen Gruppe der Studenten sogar als Alleinunterhalter auf Hochzeitfeiern etc. geschätzt wurde! 50 Jahre später (1985, siehe  Anhang) trafen sich die ehemaligen Spandauer Studenten in Bonn wieder, und Vater hielt aus diesem Anlass ihre für das 20. Jahrhundert typischen Schicksale schriftlich fest - musikalische Karrieren, unterbrochen von  Krieg, Verwundung, Krankheit, Tod, Verfolgung, Wiederaufbau in Ost und West.

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ALEXANDER KERNS LEBENSERINNERUNGEN Teil 3

1934 - 1939

● Hier zwei kurze Zwischenkapitel:

1)  Anhand der 200 Jahre alten Familienbibel erzählt Alexander von den Kernschen Vorfahren, über die wir im Vergleich zu der Flemming-Familie (mütterlicherseits) nur wenig wissen.

2) Das Kapitel "Der Birkenweg" beschreibt, wie Alexander 1934 seine erste Stellung als Organist in Lauenburg/Pommern antrat und dort die Frau fürs Leben fand. Geheiratet haben die beiden im Juni 1939 - wenige Wochen vor Beginn des Zweiten Weltkriegs.


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ALEXANDER KERNS LEBENSERINNERUNGEN Teil 4

1939 - 1945

●  Seine Weltkriegsteilnahme als Sanitätsfeldwebel - die prägenden Erlebnisse an der russischen Front und im besetzten Frankreich - hat Alexander Kern schon 1949 beschrieben. Aber auch seine etliche Jahrzehnte später in diesen Bericht eingefügten Kapitel zeigen das klare Feindbild von damals - ich vermisse sein Bemühen, sich in die Situation der damaligen Gegner hineinzuversetzen, wie es uns Nachgeborenen heute sicher sehr viel leichter fällt. Doch ich verzichte in meinem Vorwort bewusst auf den Versuch, entsprechende Äußerungen und Passagen einzuordnen - das kann der Leser selbst leisten.

Bei der Niederschrift wünschte sich Alexander Kern, dass jemand in einem Buch die Verdienste der Sanitätseinheiten für die Nachwelt festhalten würde. Er notierte dann nachträglich im Manuskript, dass dieses Buch 1952 erschienen ist: "Die unsichtbare Flagge" des damals sehr beliebten Schriftstellers Peter Bamm. Bamm hat als Arzt und Major den Krieg selbst erlebt. Sein Bericht über den Albtraum an der Front aus Sicht des Betroffenen liest sich in zahlreichen Passagen so, als ob er mit Alexander Kern in derselben Einheit gedient hätte. Bamm bestätigt und objektiviert damit Kerns Erlebnisse, hatte aber als Einheitsführer einen besseren Überblick über die Vorgänge in der deutschen Wehrmacht. Insofern ist sein Buch eine wichtige Ergänzung zu Kerns Text, weil es die nötige Einordnung und Reflexion der Stimmungslage und Erlebnisse bietet, aber auch die humanitären Fragestellungen während des Vormarsches und Rückzuges der Armee intensiver analysiert. Dies als Empfehlung für die ergänzende Lektüre des Bamm-Buches.

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ALEXANDER KERNS LEBENSERINNERUNGEN Teil 5

POW 1945 - 1946

●  Ein Jahr (März 1945 bis März 1946) hat Alexander Kern als Kriegsgefangener in amerikanischen und britischen Lagern verbracht. Seine Stimmung war geprägt von wütender Hilflosigkeit und der realen Angst, an Hunger zu sterben. Dennoch gab er die Hoffnung auf Heimkehr nie auf. Beeindruckend ist der Einfallsreichtum, mit der die zur Untätigkeit verurteilten Gefangenen aus dem Nichts Beschäftigungsrituale entwickelten, um nicht völlig abzustumpfen. Dazu hat mein Vater etliche Belege aus dem Lager mitgebracht und ausführlich kommentiert. Eindeutig  spricht aus Vaters Bericht die Traumatisierung der Kriegsteilnehmer, und er beendet seinen in den 1980er-Jahren ergänzten Bericht mit einem kompromisslos pazifistischen Appell.

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ALEXANDER KERNS LEBENSERINNERUNGEN Teil 6

1946 - 1973

● Himmelfahrt 1988 kehrte Alexander Kern als 77-jähriger Pensionär für einen Tag in seine Heimatstadt zurück und erlebte den Gottesdienst in der St.-Laurentii-Kirche. Dies nahm er zum Anlass, seine Organistentätigkeit von 1946 bis 1973 Revue passieren zu lassen - die  Orgelmusiken, die Komponistentätigkeit, den Aufbau des Kirchenchores, die aufwändige Renovierung der Kirche 1961/62, berufliche  Schwierigkeiten. All das belegt er mit einer Fülle von  Originaldokumenten. Dieses Kapitel ist nicht öffentlich - der Link kann bei mir angefordert werden.

Kontakt



IM  ZEICHEN KAISER KARLS:
NICHT FÜR DIE SCHULE, SONDERN FÜR DAS LEBEN LERNEN WIR
ITZEHOE, LILIENCRONSTRASSE 1 - DIE SCHRÖDERS UND DIE KERNS

Wilhelminische Bildung und die Freundschaft angesehener Bürgerfamilien

● Die Familien Schröder und Kern waren Nachbarn in der Itzehoer Liliencronstraße - die hier bereits veröffentlichte Geschichte wird erweitert um neue Fotos und ergänzt durch neue Dokumente

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FELDPOSTNUMMER 41530
FAMILIE GOTTFRIED

● Am 2. März 1943 starb Hans Gottfried in einem Kriegsgefangenenlager in Wolsk an der Wolga, 520 km nordwestlich von Stalingrad. Er ist nicht mit uns verwandt, niemand aus unserer Familie kannte ihn, kein Foto ist von ihm überliefert. Doch sein Schicksal, das nur aufgrund einer Hand voll Briefe und Dokumente skizzert werden kann, wirkt eindringlicher als mancher ausführliche Kriegsbericht, lässt uns ahnen, was seine Mutter Marie durchmachen musste: Der Sohn 1943 vermisst, sie selbst im Sommer 1943 in Hamburg ausgebombt, in Eger/Sudetenland bei Verwandten untergekommen, um dann 1945 von dort vertrieben zu werden.

Mein  Bruder hat Marie Gottfried in den 1970er-Jahren kennen gelernt, als er Zivildienst in dem Hamburger Altersheim leistete, wo Frau Gottfried zurückgezogen ihren Lebensabend verbrachte. Als sie starb, gab es niemanden, dem man den spärlichen Nachlass hätte übergeben können. So fand der dünne Umschlag mit den Gottfried-Briefen den Weg zu mir. Und so kann ich sie mit dieser kurzen Dokumentation vor dem Vergessen bewahren.

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